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7.5.2007 von Michael Winkler.
Die einfachste Möglichkeit, jemanden dazu zu bringen etwas zu tun ist dafür zu sorgen, daß er es tun will. Sagt Dale Carnegie. Neudeutsch heißt das Win-Win-Situation.
Aus meinem Verständnis heraus ist es Manipulation eines Anderen, wenn man ihn überredet etwas zu tun, was er ursprünglich nicht wollte. Wenn ich ihm aber einen Nutzen einer Handlung darlege der ihm vorher vielleicht noch gar nicht aufgefallen ist, ist daran aber nichts falsches. Nur wenn ich es mit dem Hintergrund tue, seine Handlungen zu beeinflussen, dann wird es plötzlich anrüchig. Was genau ist also Manipulatin? Was stört uns daran, jemanden so zu beeinflussen, daß er eine Handlung ausführt?
Definieren wir stattdessen Manipulation als “überreden eines Anderen mit illegitimen Mitteln” wird es klarer. Dann bedeutet Manipulation nämlich, die Handlung eines anderen mithilfe von Lügen, Mißtrauen, Angst etc. zu beeinflussen. Also mit Argumenten, die bei näherer Betrachtung verpuffen oder sich als falsch herausstellen.
Ist das aber eine legitime Definition? Ist es überhaupt legitim, jemanden zu irgendetwas zu überreden? Das ist, finde ich, eine Frage des Zwecks, und der beteiligten Personen. Natürlich ist es mehr als legitim, jemanden zu einer Handlung zu überreden, die vor allem für denjenigen selbst nützlich ist. Aber selbst dann muß die Entscheidung es zu tun, von ihm selbst kommen; er selbst muß nach eigenen Erwägungen zum Entschluß kommen zu handeln. Ohne Druck. Du kannst den Leuten die Werkzeuge nur hinlegen; zwingen sie auch zu benutzen kannst du sie nicht.
Und die Personen sind wichtig. Versuche ich als 35-jähriger einen 8-jährigen zu einer Handlung zu überreden, so muß meine Argumentation äußerst rein und ehrlich sein, andernfalls riecht es nach Übervorteilung. Einem 35-jährigen gegenüber kann ich die Argumente entsprechend dem Nutzen filtern, er muß selbst wissen was er tut; bei einem wesentlich älteren, sagen wir einem 50-jährigen, darf ich evl. auch einmal die Wahrheit subjektiv beleuchten.
Aber in jedem der Fälle finde ich, sind Skrupel mehr als angebracht.
In diesem Sinne - es lebe win-win!
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2.5.2007 von Michael Winkler.
Ich mag keine Supermänner. Solche Typen, deren Charakter kein Makel zu haben scheint; die da stehen, Smalltalk halten mit anscheinend jedem und allen, und die jedermann liebt und über die dauernd gesprochen wird. Aber da bin ich nicht der Einzige.
Ich habe gemerkt, daß mein Erfolg bei den Leuten viel größer ist, wenn ich die eine oder andere Schwäche zugebe. Kleines Beispiel:
35 Jahre, Diplom-Informatiker, programmiert seit seinem 16. Lebensjahr, joggt 3 mal die Woche, fährt seit Jahrzehnten Snowboard und Ski, Sportwagen, verheiratet, einen Sohn, 3 Sprachen, selbstständig.
Wieviele Leute kommen da “drüber”? Feinste Ausbildung, politisch korrekte Hobbies, international, verantwortungsvoll. Würde ich mich so präsentieren, hätte ich sicher viele oberflächliche Bekanntschaften; aber hätte ich Freunde? Wer hat denn schon gerne so einen Menschen zum Freund? Einer, der tagein tagaus von seinem tollen IT-Beruf berichtet, der davon redet wie toll sein Sohn ist und daß er neulich auf einer “Hütte” zum “boarden” war? Du meine Güte.
35 Jahre, voll in der Midlife Crisis, Schlafstörungen, selbstständig, Bergfreund
Ja, das klingt doch besser, oder? Nein, es klingt nicht besser, aber es fühlt sich besser an. Kein Übermensch bei dem alles perfekt läuft, sondern ein Mensch mit interessanten Punkten, sicher, aber auch mit Problemen. Und mit vielen Gesprächsthemen, obwohl es weniger Worte sind!
Wenn mir einer mit einem Lebenslauf erster Art daherkommt, da werde ich neugierig und bohre nach. Kennen Sie das wenn einer eine Fassade rennoviert indem er nur die alte Farbe überpinselt? Wenn dann was abbröckelt, dann sieht’s darunter viel schmutziger und angestaubter aus als es eigentlich ist; und dann haben Sie sicher, gerade so wie ich, keine Lust mehr, hinter dem Rest der Fassade nachzugucken.
Ich liebe halt nun mal die Berge; aber Berge mit Tälern. Berge ohne Täler, das ist eine Hochebene; da muß ich hochklettern um die Ebene zu sehen (und wehe der STein bröckelt!); mit ganz normalen Tälern geht das natürlich einfacher, da schau’ ich einfach aus dem Tal hoch.
Und darum mag ich keine Supermenschen. Zu anstrengend.
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24.4.2007 von Michael Winkler.
Für all die da draußen, die keine Hoffnung mehr haben - alles wird gut. Wirklich und ehrlich.
“Gut” ist eine Frage des Standpunkts, das wissen wir alle. Man sagt ja auch, man muß die “Dinge nur positiv sehen”! Und wer “keine Hoffnung mehr hat”, der “sieht” die Dinge auch nur “zu düster”.
Soviel zur Theorie, aber die Praxis sieht anders aus. Da nimmt man sich extra eine ruhige Minute, man kocht sich vielleicht einen Tee, setzt sich hin und beginnt zu denken. Man starrt die Decke an, sieht vielleicht einen neuen Fleck, denkt an den Haushalt und schon geht sie wieder los, die Hölle im Kopf. Ich müßte die Küche streichen, aber das Geld reicht nicht dafür. Und selbst machen, dafür habe ich keine Zeit. ich habe ja keinen Krippenplatz! Die Sorgen nehmen überhand, und erdrücken alle kreativen Gedanken. Und dann klingelt das Telefon, es klopft an die Tür oder die Kinder quäken. Schluß mit den konstruktiven Gedanken, das wars, der Trott hat mich wieder.
Ich habe angefangen zu joggen. Stellen Sie sich vor - eine Stunde kein Handy, kein Laptop, keine Zeitung, kein Gesprächspartner, und keine Couch. Raus aus der Umgebung, raus aus den Störfaktoren. 1/2 Stunde für den Körper, 1/2 Stunde für den Geist.
Die ersten 10 Minuten sind die Hölle, der Körper rebelliert. Aber durch die Schritte werden die Muskeln durchgeschüttelt, und Verkrampfungen lösen sich. Irgendwann nach 10-20 Minuten verschwinden die Schmwerzen, und die Schritte fliegen von selbst - schneller, immer schneller. Die Gleichmäßigkeit der Schritte wirkt wie Meditation, die Seele wird ausgerichtet, vollständige Entspannung setzt ein. Und Glück. Du bekommst Abstand von deiner Wohnung, deinem Alltag, und deiner Hölle im Kopf. Die Probleme scheinen gar nicht mehr so groß, oder zumindest ein bisschen kleiner. Du stehst neben dir und deinen Lebern, und betrachtest von außen. Klar, ich müßte die ganze Küche streichen, aber vielleicht frage ich ja einen Freund? Oder ich hänge ein Bild über den größten Fleck? Und naja, wenn ich mir endlich einen Zeitplan mache, vielleicht reicht dann noch die Zeit für ein, zwei Stunden Nebenjob? Ich könnte eine Elterninitiative gründen, muß doch sowieso auf den Kleinen aufpassen,…
Klar, nicht alle Einfälle werden was; aber wenigstens sehen wir so wieder Möglichkeiten, und die Chancen, uns selbst an den eigenen Haaren aus dem Dreck zu ziehen.
Geht joggen, und das Licht wird wieder euer Leben durchfluten.
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23.4.2007 von Michael Winkler.
Wie oft ging in Ihrem Leben bisher etwas schief? Ich meine, so richtig schief, so, daß eine Welt zusammenbricht und man irgendwie wieder von Vorne anfangen muß? Mir ist das bisher zweimal passiert. Als mein erstes Studium in die Brüche ging, das hätt’ ich mir denken können. So richtig Angst gehabt, das habe ich aber erst bei den letzten zwei, drei Prüfungen. Und das war nicht gerade hilfreich, und geholfen hats sowieso nicht. Also wozu der ganze Streß?
Wieviele Male haben Sie sich solche Katastrophen erspart, weil sie ängstlich waren? Ich kann mich an keine einzige mehr erinnern. Ich habe Angst gefühlt, z.B: wenn ich vor einer steilen Klippe ohne Sicherung stand, wenn bei Tempo 200 plötzlich ESP und ABS versagen, oder wenn der Idiot rechts neben mir plötzlich nach links zieht; alles Situationen, die ziemlich schief hätten gehen können. Die Angst war dabei aber keinheswegs dienlich.
Was bringt mir die Angst? Was bringt es, wenn mir vor einer steilen Klippe plötzlich die Knie zittern? Wenn ich vor einem wichtigen Gespräch keine Luft mehr bekomme? Wenn ich bei Tempo 150 zucke weil meine Frau aus Angst “Vorsicht!” schreit? Nichts. Absolut gar nichts. Eher das Gegenteil.
Es mag ja sein daß die Angst als solche irgendwann mal in der Menschheitsgeschichte Sinn gemacht hat; vor einer Elefantenherde wegrennen, oder der Adrenalinschub wenn die Familie von einem Säbelzahntiger bedroht wird. Heute sieht es anders aus. Die Angst lähmt uns, verleitet uns zu unangemessenen Reaktionen, tötet Kreativität und Sachlichkeit.
Ich töte meine Angst. Durch Konfrontation, besonders “gefährliche” Situationen, ausgesprochen stressige Situationen, die mich an meine Grenzen bringen- ich gewöhne mich sozusagen an die Angst. Nur so kann ich gewährleisten, daß ich den Schreck und die Angst im Notfall neutralisieren kann.
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20.4.2007 von Michael Winkler.
Ich habe Gott gesehen. Er schaute mich an mit großen, unschuldigen Augen.
Ich habe Gott berührt. Er lag in meinem Arm, und sein Herz schlug mit meinem.
Ich habe mit Gott gesprochen. Ich sagte ihm “alles ist gut”, und er schlief selig ein.
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11.4.2007 von Michael Winkler.
Phantasie ist ne dolle Sache; da kann man Sachen erleben, die würde man real nie erleben: Drachen töten, den Himalaya besteigen, nackt durch die City laufen,…
Aber was passiert, wenn ich mir Sachen erträume, die ich erleben sollte? z.B. habe ich mir schon mal vorgestellt, eine bestimmte Klausur an der Uni zu bestehen, und zwar mit jeder Einzelheit. Das Gefühl, wenn man den Prüfungsraum verlässt und Richtung Caffeteria läuft; die Freude, neben meiner Matrikel-Nummer eine gute Note zu sehen, das federleichte Gefühl am Abend, nach 3 Tequillas und einer scharfen Blonden,… Danach hatte ich keine Lust mehr auf die Klausur zu lernen; denn ich hatte ja schon alles in meiner Phantasie erlebt, und zwar mit den bestmöglichen Details, mehrfach hintereinander in immer tolleren Versionen. Da hat die Realität gar keine Chance. Und natürlich bin ich Vollgas durch die Klausur gerasselt. Am darauffolgenden Abend kam was kommen mußte - ich habe mich im Zimmer eingeschlossen und mir vorgestellt, wie es hätte sein können.
Die Realität hat keine Chance gegen Träume. Darum sollte man nicht zuviel träumen. Oder besser: nicht zuwenig leben ![]()
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30.3.2007 von Michael Winkler.
Neulich fragte mich jemand “Herr Winkler, sind Sie Christ?” Glaube ich an die christliche Lehre, die christlichen Glaubenssätze, Jesu als Gottes Sohn, die Auferstehung von dem Tod, Himmel und Hölle und der ganze Rest? Ja, tu ich. Glaube ich an “den Gott”? Ja nun, das ist so ne Sache.
Es gibt eine Kraft, die allmächtig ist, die in allem wirkt und durch die wir wirken. Deren Abbild wir sind, und deren Geschöpfe. Deren Kinder wir sind, also auch Jesu Christ. Aber - handelt es sich dabei um eine Einheit? Ist es ein Bewußtsein das uns steuert, oder vielmehr die Gesamtheit des Universums, das wir in letzter Instanz (und zu winzig kleinem Anteil) mitsteuern?
Nicht mal die Kirche ist sich da sicher! Drei Aspekte ein und desselben Wesens - der Vater, der Sohn, und der Heilige Geist, kurz Dreieinigkeit - das ist doch so ein Notbehelf; eine Zusammenfassung mehrerer Aspekte, die sich sonst nicht vereinen lassen, zu einem Begriffsobjekt, über das wir sprechen können.
Wenn ich sage “mein Gott ist das Universum”, so ist das nicht weniger Notbehelf. Ich sage damit, daß jedes einzelne Fitzelchen des Universums ein Teil Gottes ist, und Gott in jedem einzelnen Fitzelchen des Universums einen Ableger hat. Einerseits bedeutet das zwar, daß es im Endeffekt keinen losgelösten Teil des Universums gibt, den wir eineindeutig als “den Gott” bezeichnen können, weil nach meiner Auffassung Gott per Definition überall ist. Und natürlich, es klingt nach Druidenreligion, Gaia-Theorie und Buddhismus.
Andererseits (wo habe ich das gelesen?) Gott durchdringt alles. Gott weiß alles. Gott wirkt im allem und vor allem - Gott ist nicht fassbar. Weder teilweise noch in seiner Ganzheit. Naja, gerade wie das Universum. Außerdem - wenn Gott und Universum eins sind, bedeutet “Kind des Universums” auch gleichzeitig “Kind Gottes”, und das klingt doch sehr christlich.
Im Endeffekt bin ich mir also einig mit der christlichen Kirche - ich benutze lediglich eine andere Sprache. Puh - Glück gehabt. Endlich weiß ich warum ich Kirchensteuer zahle.
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27.3.2007 von Michael Winkler.
Anscheinend manifestieren sich Gedanken viel besser, wenn man sie erst mal in einer Form niederschreibt, die andere Leute verstehen sollen. Das gilt insbesondere für Gedanken, die irgendwie “schon klar” sind - schreib sie nieder, und sie verändern sich.
So dieses Big Bang-Dings - ich war echt der Meinung, es müsse einen “Big Bang vor dem Big Bang” gegeben haben. Erst als ich diesen Gedanken mit allen Konsequenzen niedergeschrieben habe, habe ich erkannt, daß das Blödsinnig und absurd ist. Ein paar Tage später passiert dann etwas erstaunliches. Der Gedanke, die Conclusio, wird zu einem Teil von dir und dein Kopf wird frei. Er verschwindet einfach, und du handelst danach.
Dieses Blog-Dings erweist sich als sehr nützlich. Nicht zum Berühmt und Reich werden, sondern als eine Art Selbst-Therapie und Eigen-Feedback.
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20.3.2007 von Michael Winkler.
Ja, ich gestehe - ich bin stolzer Vater. Ich genüge total dem Schema F des stolzen Vaters in das jeder noch so vernünftige und aufgeklärte Mensch hineinrutscht, wenn sein Kind zum ersten lacht, das erste Mal “Papa” oder “Mama” sagt, oder wenn es das erste Mal alle Stufen zur Wohnung hoch läuft. Man fällt in das Schema wie das Amen in der Kirche, und deshalb - amen - bin ich auch rein gefallen.
Und deshalb - ja, ich finde es TOLL, daß mein Sohn mit 10 Monaten angefangen hat zu laufen, und mit 12 Monaten auf Kommando auf Lampe, Mama, Löwe, Türe und was sonst noch alles zeigen konnte. Ich finde es toll, daß sich im Supermarkt die Leute grinsend nach diesem Vater-Sohn-Gespann rumdrehen wie wenns ein Weltwunder wäre und der Kleine jeden zweiten anbrabbelt.
Und - ja - ich habe mit ihm trainiert. Schon ganz früh habe ich ausgelotet, was ihm denn so an körperlichen Bewegungen Spaß macht, und habe diese wiederholt. Denn das schult die Grobmotorik; und wenn die Grobmotorik stimmt, läufts auch mit der Feinmotorik besser. Und wenns mit dieser gut läuft, entwickelt sich sein Hirn schneller.
Natürlich tolle ich auch jetzt schon mit 1 1/2 Jahren mit meinem Sohn. Ich werfe ihn durch die Luft, stupse ihn mit dem Finger leicht aus dem Gleichgewicht, und wirble ihn um mich herum. Ich glaube, das trainiert sein Gleichgewichtssinn. Nicht umsonst sitzt er schon freihändig auf meiner Schulter.
Renomierte Kindspsychologen meinen natürlich, das bringt nichts in dem Alter. Aber hey, ich sehe meinen Kleinen jeden Tag und ich SEHE was es bringt.
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20.3.2007 von Michael Winkler.
Da gibt es Leute, die haben einfach einen “gefressen” an mir. Da kann ich noch so brillieren - stehen hin mit hämischem Blick, und lachen mich vor versammelter Mannschaft aus. Und dann erklär’ ichs halt mehr oder weniger geduldig, wie ich dieses gemacht hab und wie das gemeint war… bis es dann passiert - die Erkenntnis schlägt ein. Sein hämisches Lachen unterbricht plötzlich, Wolken ziehen über die Stirn, die MUndwinkel genhen langsam nach unten. Ich möchte triumphieren, aber ich beiße mir auf die Zunge. Meine Mundwinkel zucken ein gaaaaanz kleines bisschen, aber sonst Micha, bleib cool.
Schließlich warte ich noch auf die Ausreden: das darf doch eigentlich nicht gehen, das verstößt gegen das Prinzip, wo gibt es denn sowas… ja genau Mann, daran wirds liegen. Bei mir läufts nur “aus Versehen”. Da muß jemand anderes einen Fehler gemacht haben, sonst würde es bei mir gar nicht laufen dürfen! Micha, beiß’ dir auf die Zunge…
Und dann passiert es; jemand anderes steht auf und behauptet genau dasselbe wie der Typ, und die ganze Diskussion fängt von vorne an. Aber weils der Typ inzwischen gecheckt hat, muß er es ihm selbst erklären!Hah! Das Leben kann so schön sein!
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