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die Bild-Zeitung und schwarze Löcher
Dieser Eintrag stammt von Michael Winkler Am 6.3.2007 @ 08:03 In Angewandte Wissenschaft, Wannabe Philosopher | Keine Kommentare
Information ist die Grundsubstanz unseres Universums. Wäre zuviel / zuwenig Information im Weltall, dann würde es boom machen. Hat mit der Entropie und schwarzen Löchern zu tun, mit der String-Theorie, Heimsche Feldtheorie und was noch alles - weiß der Geier. Fakt aber ist, daß die Nicht-Substanz des abstrakten, vom heutigen Computer-Hype geprägten Begriffs der Information und die quasi anfaßbare Materie der Physik eine gemeinsame, messbare Grenze haben. Das ist doch mal was! Na das freut mich als Computer-Fuzzi doch gewaltig!
Stellen Sie sich vor, dann ist es sogar möglich, einfach durch die Anhäufung von Information - ein schwarzes Loch zu generieren! Ist auch wirklich so, echt wahr!
Freilich hat die Sache einen Haken: der Speicher, in dem die Information gespeichert werden müßte, wiegt immer mehr als die Information selbst. Das bedeutet also - völlig egal wie viele Informationen in einer einzelnen Bild-Zeitung drin steht - bevor die Information zum schwarzen Loch wird, werden es die Bild-Zeitungen, auf denen die Informationen stehen. Da wiegen die Bild-Zeitungen dann also schwerer als alle Informationen der Welt zusammengenommen.
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